Stefan hat die praktische Prüfung bestanden! Herzlichen Glückwunsch und Always Happy Landings! +++ Ein weiteres Mitglied hat die Prüfung zum Fluglehrer gemeistert. Glückwunsch Nico und viel Erfolg beim Ausbilden! +++ Florian Hansmann ist ab sofort als Fluglehrer für die FFG tätig! Danke für das Engagement und viel Spaß mit deinen zukünftigen Schülern! +++ Willkommen im Verein Michael und viel Erfolg für deine Ausbildung! +++ Herzlich Willkommen bei der FFG Jens! +++ Uwe hat die PPL-Prüfung bestanden! Herzlichen Glückwunsch und Always Happy Landings!! +++ Hallo und herzlich Willkommen Lothar! Wir wünschen viel Spaß und Erfolg für die Ausbildung! +++ Und schon wieder hat sich ein Schüler freigeflogen, herzlichen Glückwunsch Sebastian zum ersten Solo! +++ Auch Mathias hat sein erstes Solo hinter sich gebracht. Herzlichen Glückwunsch und weiterhin Happy Landings!

Die Berechtigung: 

Sie berechtigt Luftverkehr zu einer Tätigkeit als verantwortlicher oder zweiter Flugzeugführer auf den in der Lizenz eingetragenen Muster nach Instrumentenflugbedingungen. Voraussetzung ist mindestens ein EASA-PPL(A).

Im Verein stehen zwei Flugzeuge für den Instrumentenflug sowie mehrere für diese Ausbildungsart zugelassene Fluglehrer zur Verfügung.

Mit der Umsetzung der EASA Richtlinien zur Instrumentenflugausbildung in 2013 sind wir somit startbereit.

Folgende Punkte sind zu beachten (Quelle: AOPA):

  • Die IFR-Theorieausbildung für PPL/CPL Inhaber wird im Rahmen des neuen sog. „Competency-Based IFR" (kurz C-IFR) deutlich entschlackt. Für PPL/CPL Inhaber nicht relevante Inhalte werden gestrichen und überwiegend in die HPA-Ausbildung verlegt, wo sie auch hingehören. Dazu gehören etwa Machmeter, Jet Streams, Kenntnisse über INS-Systeme, etc. Die Theorieausbildung kann zum größten Teil durch Computerkurse/Fernunterricht absolviert werden, nur 10 Stunden im Klassenzimmer bei einer Authorised Training Organisation (ATO) sind notwendig.
    Die Flugausbildung besteht aus mindestens 40 Flugstunden und unveränderter praktischer Prüfung. 30 Stunden können in einem FNPT I oder II absolviert werden, maximal 30 Stunden können außerhalb einer ATO mit entsprechend qualifiziertem Fluglehrer geflogen werden, auch auf dem eigenen Flugzeug. Nur 10 Stunden müssen innerhalb einer ATO geflogen werden. Piloten mit vorheriger IFR-Erfahrung als PIC (z.B. abgelaufenes IFR ) können bis zu 30 Stunden für die neue IFR Berechtigung anrechnen lassen.


  • Das Enroute IFR (EIR) ist komplett neu! Es ist nicht ICAO-konform und deshalb nur europaweit gültig. Es darf nicht für IFR-Approaches und Departures genutzt werden. 15 Stunden Flugausbildung sind notwendig, davon 10 in einer ATO. Das EIR hat einen modularen Aufbau, die Flugausbildung wird angerechnet für den o.g. C-IFR, der mit 25 Zusatzflugstunden später nachgeholt werden kann. Theoretische Ausbildung und Prüfung sind identisch mit dem C-IFR.

  • Endlich eine vereinfachte Umschreibung für Third Country IFR Inhaber: Wer auch im Besitz einer europäischen Fluglizenz (EASA-PPL oder höher) ist, der kann sein Instrument-Rating mit einem vereinfachten Verfahren in Europa anerkennen lassen: Theoretische Kenntnisse in den Fächern Air Law, Meteorology, Flight Performance and Planning, Human Performance sind nachzuweisen. Hinzu kommt noch die praktische Prüfung. Voraussetzung ist eine Flugerfahrung von 100 IFR Flugstunden als PIC.

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